Silvester in Russland: Winterurlaub ab 3.800 Rubel

⚡ Das Wichtigste in Kürze

  • Bus-Silvestertour St. Petersburg ab 3.800 Rubel
  • Neu: Hermitage-Fonds, Peterhof, Ethnografisches Museum
  • Touren nach Wyborg, Perm und Ural verfügbar
  • 2-3-Tage-Trips ab ca. 15.000 Rubel pro Person
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Symbolbild · Foto: This photography was created by Artem Topchiy (user Art-top , Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Silvester in Russland: Winterurlaub für jedes Budget

Du träumst von einem winterlichen Russland-Erlebnis, aber das Budget ist begrenzt? Dann haben wir gute Nachrichten: Der russische Reiseveranstalter „Nevskije Sezony“ hat seine Silvester-Programme für 2026/2027 vorgestellt – mit Optionen von der Ostseeküste bis zum Ural und Preisen, die überraschen.

Die günstigste Möglichkeit, Silvester in St. Petersburg zu erleben, ist eine nächtliche Bustour: Für nur 3.800 Rubel (ca. 38 Euro) geht es am 31. Dezember um 22:00 Uhr auf eine viereinhalbstündige Erkundung der beleuchteten Stadt – inklusive Reiseführer und Stopps an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Wer lieber ins Hotel zurückkehrt, statt bis in die frühen Morgenstunden unterwegs zu sein, findet im Programm auch klassische Mehrtagestouren.

Die meisten 2- bis 3-Tage-Trips nach St. Petersburg starten bei etwa 15.000 Rubel pro Person und beinhalten in der Regel bereits geführte Besichtigungen. Besonders spannend für Kunstliebhaber: neue exklusive Programme in Kleingruppen mit Zugang zu geschlossenen Fonds der Eremitage, des Peterhofer Schlosses und des Ethnografischen Museums. Hier kommt man hinter die Kulissen – etwa in die Gold- und Diamantkammern oder das Restaurierungszentrum „Staraja Derevnja“.

Auch Familien sind gut bedient: Das Programm „Tajny nowogodnich igruschek“ (Geheimnisse der Weihnachtsspielzeuge) führt ins Galileo-Wunderlandpark, zur traditionsreichen Fabrik „Lenigruschka“ und bietet einen Workshop zum Bemalen von Christbaumkugeln. Nostalgiker können sich auf den „Leningrader Silvester“ freuen – mit Pyschki-Bäckerei im Sowjet-Stil und einem Kurzfilm-Dreh auf einem historischen Filmstudio.

Wer die Metropole hinter sich lassen möchte, findet Angebote für Wyborg (inklusive Besuch beim finnischen Joulupukki), Perm und die Ural-Region. Neu im Programm ist auch eine zweitägige Wintermärchen-Tour nach Gatschina mit Besuch des Prioratspalastes, einer Käseverkostung und der restaurierten Rerich-Gutshof in Iswara.

Für Deutschland-Reisende ist das ein schöner Einblick in die Vielfalt des russischen Wintertourismus – ob als konkrete Reiseanregung oder einfach als Inspiration für die nächste Russland-Reise.

Reiseziele im Artikel – entdecke sie bei uns:

📰 Quelle: ATOR · Stand: 12. September 2026

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